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kieferorthopädische Begleitung durch Osteopathie

Osteopathie und Kieferorthopädie

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die sich auf die Ursachen von Beschwerden und Schmerzen konzentriert und nicht nur auf die Symptome. Sie betrachtet den Körper als Ganzes und behandelt ihn als eine Einheit, in der alle Strukturen miteinander verbunden sind. Daher kann die Osteopathie auch bei kieferorthopädischen Behandlungen eine wichtige Rolle spielen.

Kieferorthopädische Behandlungen werden oft bei Zahnfehlstellungen oder Kieferfehlbildungen durchgeführt. Eine solche Behandlung kann lange dauern und verschiedene Techniken erfordern. Dabei kann es zu Spannungen im Kiefer und im gesamten Körper kommen, die wiederum zu Schmerzen und Beschwerden führen können. Hier kann Osteopathie eine begleitende Rolle spielen.

Osteopathie kann bei der Linderung von Schmerzen und Verspannungen helfen, die durch die kieferorthopädische Behandlung entstehen können. Osteopathische Techniken können helfen, die Durchblutung im Kieferbereich zu verbessern und die Kiefermuskulatur zu entspannen. Dadurch wird der Kiefer besser ausgerichtet und die kieferorthopädische Behandlung kann schneller und effektiver verlaufen.

Osteopathie kann auch dazu beitragen, das gesamte System des Körpers in Einklang zu bringen und dadurch den Erfolg der kieferorthopädischen Behandlung zu erhöhen. Wenn der Körper im Gleichgewicht ist und alle Strukturen miteinander harmonieren, kann die Behandlung effektiver sein und schneller zu einem guten Ergebnis führen.

Es ist wichtig, dass Osteopathie und kieferorthopädische Behandlungen eng miteinander abgestimmt werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Wir können die kieferorthopädische Behandlung unterstützen und dazu beitragen, dass der Körper besser auf die Behandlung anspricht und dass sich der Erfolg schneller einstellt.

Kieferschlußstörung (Okklusionsstörung)

Bei einer Kieferschlußstörung (Okklusionsstörung) werden die Impulse aus dem Zahnhalteapparat über Nerven an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Sie übermitteln unter anderem die Position und die Qualität der Belastung und beeinflussen die Ruheposition des Unterkiefers. Es erfolgt eine häufig pathogene Anpassung der Kaumuskulatur, um eine Überlastung der Zähne und der Kiefergelenke zu vermeiden. Der Patient versucht häufig durch nächtliches „Knirschen“, seinen Biss „einzubeißen“.

Der Biss wird somit „falsch“ korrigiert.

Infolge dieser Anpassung kommt es zu Dysfunktionen, die häufig nicht auf den Kauapparat und die Kaumuskulatur beschränkt bleiben:

  • Kiefergelenksdysfunktionen
  • Dysfunktionen der temporalen Schädelplatten
  • damit einhergehende Dysfunktionen der oberen Halswirbelsäule
  • Absteigende Dysfunktionsketten in die Körperperipherie

Mit Hilfe osteopathischer Untersuchungstechniken ist es möglich, eine sogenannte absteigende Kette aus dem Kauapparat zu erkennen und (begleitend zum Zahnarzt) zu behandeln.

Weitere Behandlungsschwerpunkte sind daher auch die Behandlung von Kindern und Erwachsenen bei  kieferorthopädischer Umstellung. 

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