Mein Angebot für Ihre Gesundheit

Osteopathische Behandlungen sollen dazu beitragen, dass  Babys  zufriedener und ruhiger werden und das sich Verhaltensprobleme bei  Kleinkindern  positiv verändern.

Ebenso Schlafstörungen, wiederkehrende Infektionen, Lernstörungen, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Hormonstörungen und vieles mehr.

Ziel ist es nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern zu versuchen das strukturelle Ungleichgewicht im ganzen Körper aufzulösen, damit der Körper wirksamer funktionieren kann.

Anwendungsbeispiele:

  • geburtsbedingte Schädelverformungen und Gesichtsassymmetrien
  • Schiefhals
  • Hüftleiden
  • Skoliose
  • Schrei- und Spuckkinder
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Hyperaktivität
  • Funktionelle Saug-und Schluckstörungen
  • Funktionelle Augenprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Sprachstörungen

Bei einer Kieferschlußstörung (Okklusionsstörung) werden die Impulse aus dem Zahnhalteapparat über Nerven an das zentrale Nervensystem weitergeleitet.

Sie übermitteln unter anderem die Position und die Qualität der Belastung und beeinflussen die Ruheposition des Unterkiefers.

Es erfolgt eine häufig pathogene Anpassung der Kaumuskulatur, um eine Überlastung der Zähne und der Kiefergelenke zu vermeiden. Der Patient versucht häufig durch nächtliches „Knirschen“, seinen Biss „einzubeißen“.

Der Biss wird somit „falsch“ korrigiert.

Infolge dieser Anpassung kommt es zu Dysfunktionen, die häufig nicht auf den Kauapparat und die Kaumuskulatur beschränkt bleiben:

  • Kiefergelenksdysfunktionen
  • Dysfunktionen der temporalen Schädelplatten
  • damit einhergehende Dysfunktionen der oberen Halswirbelsäule
  • Absteigende Dysfunktionsketten in die Körperperipherie

Mit Hilfe osteopathischer Untersuchungstechniken ist es möglich, eine sogenannte absteigende Kette aus dem Kauapparat zu erkennen und (begleitend zum Zahnarzt) zu behandeln.

Weitere Behandlungsschwerpunkte sind daher auch die Behandlung von Kindern und Erwachsenen bei  kieferorthopädischer Umstellung.

 

weitere Beschwerdefelder, z.B.:

- funktionelle Augenprobleme

- Beschwerden nicht organischer Ursachen wie

Parietales System, z.B:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schulter-Armsyndrom
  • Schiefhals

HNO-Bereich, z.B.:

  • chronische Nasennebenhöhlenentzündung
  • Apnoesyndrom
  • chronische Mittelohrentzündung

Viszerales Systemz.B.:

  • rezidivierende Bauchschmerzen
  • rezidivierende Magenschleimhautentzündung
  • Obstipation 

Craniosacrales System, z.B.:

  • Kopfschmerzen
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Depression

Eine Schwangerschaft stellt ein großes und  schönes Ereignis im Leben einer Frau dar. Bei den damit verbundenen extremen körperlichen Veränderungen, kann es zu Beginn zu Übelkeit und Erbrechen kommen, die sich durch weiche osteopathische Techniken minimieren lassen.

Wenn die Gebärmutter und das Kind wachsen, kann es zu Druck auf Zwerchfell, Blase und Magen kommen. Auch ältere Funktionsstörungen, wie frühere Verletzungen, Narben oder Fehlstellungen können jetzt plötzlich wieder zu Problemen führen.

Die Osteopathie ist eine sanfte Möglichkeit, diese Beschwerden zu lindern. Durch das Lösen von Verspannungen und Verklebungen ist es möglich, besser durchzuatmen und sich freier zu bewegen.